Informationen für Anwender

Infoseite zum aktuellen Stand der Pheromonanwendung


Boniturergebnisse der einzelen Orte

Ortschaft Befall in % Bewertung
Mayschoss 0% unter der Schadschwelle
Rech 0% unter der Schadschwelle
Dernau 0% unter der Schadschwelle
Walporzheim 0% unter der Schadschwelle
Ahrweiler 0% unter der Schadschwelle
Ahrweiler 0% unter der Schadschwelle
Bad Neuenahr 0% unter der Schadschwelle
Heppingen 0% unter der Schadschwelle
Ehlingen 0% unter der Schadschwelle
Heimersheim 0% unter der Schadschwelle
     
     

Bewertung und Behandlungsempfehlung

Traubenwickler:
Aktuelle Mitteilung vom DLR

Mittlerweile erreichen uns Meldungen über Heuwurmbefall aus dem ganzen Anbaugebiet. Eine Bekämpfung der Heuwurmgeneration ist nicht mehr möglich und macht auch keinen Sinn, da die Schädigung der Gescheine bereits geschehen ist. Der bisherige Flugverlauf war auf einem sehr geringen Niveau und es war auch kein nennenswerter Flughöhepunkt zu verzeichnen. Wichtig ist jetzt, den Sauerwurm im Auge zu behalten und rechtzeitig zu bekämpfen.
Es wird deshalb dringend empfohlen, sowohl in pheromonfreien Lagen als auch in Pheromongebieten den bevorstehenden Falterflug zwei- bis dreimal pro Woche mit Pheromonfallen zu kontrollieren und einige Tage nach Flugbeginn die Trauben in regelmäßigen Abständen auf Eiablage zu überprüfen! Über den Flugverlauf können Sie sich auch auf unserer Webseite informieren www.dlr-mosel.rlp.de > Warndienst >  Traubenwickler. Nur so erhält man einen
Überblick über die Flugaktivität und den möglichen Befallsdruck des Traubenwicklers vor Ort, um dann entsprechende Bekämpfungsmaßnahmen effektiv anwenden zu können.
Da die meisten zur Verfügung stehenden Insektizide über Fraß und Kontakt wirken, beginnt das Bekämpfungsfenster mit der Eiablage bzw. Schlupf der Larven (auf den Beeren) und endet mit dem einbohren der Larven in die Beere. Derzeit fliegen die Falter der 2. Generation noch nicht.

Wir werden zu gegebener Zeit darauf hinweisen.



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